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 Betreff des Beitrags: Re: Grundhaltungen eines Sklaven
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. Januar 2019, 19:28 
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Stahlwerkbesucher

Registriert: Donnerstag 2. Juli 2015, 11:06
Beiträge: 44
Position 5: Präsentieren der Keuschheit / Präsentieren der Eier

“Präsentieren der Eier”.

In dieser Position muss der Sklave vor der Herrin niederknien, den aufgerichteten Oberkörper zu ihr hingewandt. Seine linke Hand liegt auf dem Rücken, während seine ausgestreckte rechte Hand Schwanz und Eier umschließt, um sie Ihr zu präsentieren.

Der Sklave soll der Herrin seine kostbarsten Gliedmaßen zur Inspektion darbieten.
Indem er seine Eier präsentiert, beweist er, dass er erkannt hat, dass seine Eier ganz und gar der Herrin gehören.

Dieser Bereich ist ihr Besitz, den Sie ergreifen, quetschen, peitschen, streicheln, treten, wichsen kann … was auch immer Sie machen könnte und damit auch dem Sklaven antun möchten.

Das Handzeichen ist sehr leicht zu verstehen und ebenso leicht zu behalten. Der rechte Zeigefinger der Herrin zeigt auf die Genitalien des Sklaven und bewegt sich langsam auf und ab, um den Vorgang der Präsentation zu symbolisieren.

Auch wenn der Sklave in Keuschheit gehalten wird, bleibt es bei demselben Befehl, nur mit anderem Namen:

„Präsentieren der Keuschheit“.

Damit wird dem Sklaven bewusst gemacht, dass er keine Eier mehr zum Präsentieren hat.

Übrig geblieben ist bloß sein armseliger Penis in einem Keuschheits-Käfig.

Indem die Herrin dem Sklaven den Käfig angelegt hat, beraubt Sie ihn in Tat und Wahrheit seiner Männlichkeit. Im Laufe der Zeit wird der Sklave sich dankbar zeigen, dass Sie so gehandelt hat.

Denn es gibt kein wirksameres Mittel um ein männliches Wesen zu beherrschen, und darum auch kein stärkeres Band, um es an sich zu fesseln. Beherrscht die Herrin die Sexualität des Sklaven so wird sie automatisch die Kontrolle über sein ganzes Wesen erlangen.

Die Herrin wird den Schlüssel zu seinem Keuschheits-Käfig als Siegestrophäe und als Abbild seiner Männlichkeit an Ihrer Halskette tragen.

Es gibt kein stärkeres Symbol für Ihre Eigentümerschaft.

Die Herrin spielt mit dem Schlüssel rum, wann immer der Sklave es bemerken kann.
Sie zwirbelt den Schlüssel an der Kette, hält ihn in den Fingern, vielleicht führt Sie ihn sogar zwischen die Lippen.

Der Sklave wird erkennen und in seinem Penis spüren, was das zu bedeuten hat.

Die Herrin spielt mit ihrer Macht, welche Sie über ihn ausübt.
Das wird den Sklaven unglaublich erregen und gleichzeitig zutiefst frustrieren.

Und das ist genau der Zustand der erreicht werden soll: „erregte Frustration“.

Das klingt zwar wie ein Widerspruch, aber tatsächlich ist es keiner. Es ist der Gemütszustand, der das „starke Geschlecht“ auf die Knie zwingt und zu dem werden lässt, was es irgendwann, früher oder später, werden muss, wenn die Herrin es klug angeht: warmes Wachs in ihren starken Händen.

Der Sklave muss immer die rechte Hand benutzen um seine Eier zu präsentieren, niemals die linke.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundhaltungen eines Sklaven
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. Januar 2019, 19:40 
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Stahlwerkbesucher

Registriert: Donnerstag 2. Juli 2015, 11:06
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Position 6: Aschenbecher

Das ist eine äußerst praktische Position, selbst für die Nichtraucher.

In der Aschenbecher-Stellung muss der Sklave seinen Kopf nach hinten legen und sein Maul weit aufsperren, allzeit bereit, alles aufzunehmen, was die Herrin hineinwerfen möchte:

Die Asche und den Stummel Ihrer Zigarette, Ihren Speichel, oder die warme, goldene Flüssigkeit, die viel zu kostbar ist, um die Toilette hinuntergespült zu werden …

Der Sklave darf erst schlucken, wenn er dazu die ausdrückliche Erlaubnis bekommt.

Das ist besonders "hübsch" wenn die Dinge, die die Herrin eingeworfen hat, einen unangenehmen Geschmack in seinem Schlund erzeugen, und er gegen den Drang ankämpfen muss, diesen Geschmack zu beseitigen.

Ihn die Asche einer ganzen Zigarette in seinem Mund aufnehmen zu lassen ist eine wunderbare Sache.

Während die Herrin jeden einzelnen Zug genüsslich inhaliert, wird Sie voller Gelassenheit beobachten können, wie seine Unbill ständig weiter anwächst. Sein Schlund wird sich schon bald so trocken anfühlen, dass das Verlangen nach einer einfachen Schluckbewegung ins Unermessliche gesteigert wird. Das Ganze lässt sich, nachdem die Herrin die Zigarette fertig geraucht hat, wunderbar mit einer Natursekt-Dusche kombinieren.

Das Handzeichen für diese Position ist selbsterklärend. Der Zeigefinger der Herrin bewegt sich in schneller Folge auf und ab, so als ob sie die Asche von ihrer Zigarettenspitze abklopfen würde.

Anmerkung meinerseits:
"Ich habe hier auf die verschiedenen Möglichkeiten des Ausdrückens der Zigarette auf der Zunge des Sklaven aus gesundheitlicher Fürsorge und Verantwortung verzichtet."


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundhaltungen eines Sklaven
 Beitrag Verfasst: Donnerstag 3. Januar 2019, 19:47 
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Stahlwerkbesucher

Registriert: Donnerstag 2. Juli 2015, 11:06
Beiträge: 44
Position 7: Bei Fuß!

“Bei Fuß!” ist für gewöhnlich eine “Allzweck-Stellung”, hauptsächlich dazu gedacht, den Sklaven auf seinen Platz zu rufen.

Der Sklave wird sich auf allen Vieren neben seiner Herrin niederlassen, zu ihrer Linken. Sein Kopf befindet sich nahe bei ihrem linken Oberschenkel, darf diesen aber unter keinen Umständen berühren! Sobald die Herrin sich in Bewegung setzt, folgt er ihr im gleichen Tempo, auf allen Vieren, den Kopf immer neben ihrem linken Knie haltend, seine Augen gespannt auf ihre Füße gerichtet, während sie voranschreitet. Selbstverständlich muss der Sklave peinlichst genau darauf achten, dass sein Kopf immer ein kleines Stück hinter ihr bleibt, niemals vor ihr. Der Sklave soll zu keiner Zeit den Eindruck haben, selber zu führen, sondern immer, dass er geführt wird.

Das Zeichen für „Bei Fuß!” ist eine Handbewegung, die jede Hundebesitzerin kennt und instinktiv anwendet.

Die Herrin klopft mit der Hand zweimal auf die Außenseite ihres rechten Schenkels.

Fortsetzung folgt....bis zum 09.01. sind sämtliche Positionen schlussendlich hier beschrieben.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundhaltungen eines Sklaven
 Beitrag Verfasst: Freitag 4. Januar 2019, 22:13 
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Stahlwerkbesucher

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Beiträge: 44
Position 8: Handschellen

Das ist eher eine praktische, technische Position, welche nur zur Bequemlichkeit der Herrin dient, und nicht so symbolbehaftet ist wie beispielsweise das „Halsband“.

Oftmals müssen die Arme des Sklaven zusammengebunden werden. Sei es zur Vorbereitung für eine Auspeitschung, sei es um ihn angekettet im Kerker zu halten, zu welchem Zweck auch immer. Für die Herrin ist „Handschellen“ die bequemste Stellung, um das zu tun.

Der Sklave muss sich vor der Herrin hinknien, den Blick voller Demut auf den Boden gerichtet, und seine Unterarme zu ihr hinstrecken, seine Handflächen sind wie immer nach oben gewandt. So kann Sie dann in aller Ruhe Handschellen, Armbänder oder eine Kette um seine Handgelenke legen.

Das Handzeichen der Herrin versinnbildlicht den Akt der Besitzergreifung.

Sie streckt ihre rechte Hand aus, die Handfläche nach oben gerichtet, und schließt die Finger zur Form einer Faust. Das bedeutet „Ich ergreife dich, ich nehme dich unter meine Herrschaft.“


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundhaltungen eines Sklaven
 Beitrag Verfasst: Sonntag 6. Januar 2019, 00:31 
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Stahlwerkbesucher

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Position 9: Strafstellung

Ganz sicher eine der wichtigeren Stellungen.

In der Strafstellung muss der Sklavenhintern immer leicht zugänglich sein. Deswegen muss der Sklave vornübergebeugt dastehen, seine Hände sind auf die Knie gestützt, und er wird die Entscheidung seiner Herrin abwarten, ob sie sich den Rücken oder den Hintern zum Ziel nimmt.

Das Handzeichen für diese Position ist die rechte geballte Faust und soll dem Sklaven zusätzlich zeigen, wie die Herrin das Strafinstrument festhalten wird, um zum Beispiel mit einen Rohrstock oder eine Peitsche den Sklaven zu schlagen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Grundhaltungen eines Sklaven
 Beitrag Verfasst: Dienstag 8. Januar 2019, 18:39 
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Stahlwerkbesucher

Registriert: Donnerstag 2. Juli 2015, 11:06
Beiträge: 44
Position 10: Entlassung

Knechtschaft und Sklaverei enden nie, Sessions natürlich schon.

Deshalb braucht es ein formelles Kommando, welches die Session beendet und den Sklaven wieder in einen zumindest annähernd menschenähnlichen Zustand versetzt. Dieses Kommando heißt „Entlassung“.

Sobald er diesen Befehl erhält, muss der Sklave die Gegenwart seiner Herrin verlassen,
ggf. auf allen Vieren, rückwärts kriechend, den Blick immer zur Herrin gewandt, bis die Herrin aus dem Blickfeld verschwunden ist.

Wenn er das erledigt hat, darf er sich erheben und zu all den Arbeiten oder Aufgaben zurückkehren, zu denen er den Auftrag oder die Erlaubnis erhalten hat.

Das Handzeichen der Herrin ist bloß ein beiläufiges Wedeln mit ihrer Rechten.

Egal ob man sich in einer Session befindet oder nicht, Herrin und Sklave sollten niemals vergessen wer und was sie sind. Deswegen wird der Sklave auch nach der „Entlassung“ die Herrin mit größtmöglichem Respekt und Gehorsam behandeln.


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