Hallo zusammen!
Inspiriert von dem hervorragenden Bericht des Kollegen "der Seelenlose" habe ich gerade erneut ein Drehbuch für meinen nächsten Besuch bei meiner Herrin Ramona im Kopfkino.
Der nachstehende Inhalt beruht sowohl auf einer Fiktion als auch realen Begebenheiten:
Natürlich Ich lasse meiner Herrin grundsätzlich immer freie Hand für unser Rollenspiel. Sie kennt genau meine Neigungen und Grenzen.
Zur Erinnerung: Als ihr Leibeigener / Diener /moderner Sklave im 20 Jahrhundert habe ich seinerzeit die Verfügungsgewalt über mich übertragen. Session mit den anderen Damen bedürfen ihrer vorherigen Genehmigung.
Als Dankeschön für die anstehende Session mit Rabea ist es natürlich üblich zuvor die Herrin zu treffen.
Also schnell telefonisch einen Termin vereinbart. (Bereits geschehen!!!

)
Das Rollenspiel:
Herrin Ramona beginnt nach der freundlichen Begrüßung mich bewegungslos zu fixieren.
Nun hockt sie sich auf mich und mein Hals verschwindet in ihrer Beinschere, Ramona grinst mich an und stellt die alles Entscheidende Frage „wie läuft es den mit dem angeordneten "Anschaffen" für mich (Geldverdienen für die Herrin)?
Meine Antwort fällt verhalten aus, so dass sie mir auferlegte, demnächst bei einem geneigten Gast der Session als Erfüllungsgehilfe beizuwohnen. Schließlich sei das Training am Dildo mit oralem Aufziehen des Kondoms ja dafür vorgesehen gewesen. Uns sie als Herrin hat ja die Verfügungsgewalt über mich.
Ich stimme ihr vollumfänglich zu und bitte mir noch einen Zeitraum für eigene Aktivitäten zum Geldverdienen einzuräumen.....Schließlich gebe es erste Anfragen für den meinerseits inserierten Begleitservice.
Ramona löst die Beinschere und zündet sich in aller Ruhe eine Zigarette an während sich bei mir vor lauter Aufregung die ersten Schweißperlen auf meiner Stirn sammeln.
Nachdem Ramona meinen leicht erschöpften Anblick bemerkt fragt sie ob ich etwas trinken möchte.
Obwohl ich glaube Ramona mittlerweile zu kennen, denke ich im ersten Moment tatsächlich an ein kühles Glas Cola, falsch gedacht…
Ramona hockte sich erneut über mich und steckt mir einen Trichter in den Mund um mir als benannte Taufe ihren köstlichen Sekts zu verabreichen.
Ich röchle noch...bitte nicht...sie entfernt den Trichter aus meinem Mund...und fragt, ob es mit der Tätigkeit als Erfüllungsgehilfe denn jetzt fix sei. In einer Not willige ich ein.
Nun denke ich, dass mir das NS-Erlebnis erspart bleibt.....aber....den weitern Ablauf überlasse ich hier der Fantasie der lesenden Person.
Ramona löst die Fixierung.
Während meine Herrin sich mit einer Zigarette entspannt und etwas trinkt, durfte ich die Füße meiner Herrin lecken und jeden einzelnen Zeh lutschen und saugen, ein herrliches Gefühl.
Herrin Ramona kümmert sich danach nun um meinen kleinen Freund, mit viel Gleitgel und beiden Händen bearbeitet sie den kleinen und mir wird ziemlich schnell ganz anders. Nachh ein paar Minuten bitte ich um eine kleine Pause, die mir Ramona gewährt. Sie sagt mir, das ich mich zusammenreißen solle. Danach machte sie unerbittlich weiter. Ein Orgasmus wird mir allerdings nicht genehmigt, weil es dafür noch zu früh sei.
Herrin Ramona fixiert mich nun an das Spinnennetz. Sie bewaffnet sich mit einem Strap-On und dringt tief in meinem Mund ein. Meine Würgreize werden immer heftiger.
Sie beendet die Aktion zufrieden mit der Bemerkung, dass ich nun schon mal gefühlt habe, was demnächst in meiner Eigenschaft als Erfüllungsgehilfe auf mich zukommen wird. Schließlich ist es für sie als Herrin ein Tabu diese gelegentlich nachgefragte Variante zu praktizieren.
Anschließend beginnt die Kitzel Folter. Nach einiger Zeit winsle ich um Gnade.
Nun kommt das Finale, ich muss mich flach auf den Boden legen, meine Herrin hockt sich über mich und ich muss brav stillhalten. Währenddessen fängt sie mit ihren Füssen an meinen kleinen Penis zu bearbeiten. Ich halte nicht all zu lange durch und erzittere unter einem gewaltigen Orgasmus.
Nach einem weitern schönen Gespräch neigt die Session dem Ende zu.
Ich wünsche Euch allen viel Spaß bei der Verwirklichung eurer Neigungen und Wünsche im Stahlwerk.
Beste Grüße
Andi